Henry Meyer zu Schwabedissen

Henry Meyer zu Schwabedissen

Henry Meyer zu Schwabedissen zog mit seiner Frau und seinen beiden Kindern aus dem Badischen nach Ostwestfalen. Nach und nach hat die Familie den Stadtpark für sich entdeckt -– und findet noch immer Neues:

„Als ich mit meiner Familie 2014 eine Wohnung in Gütersloh suchte, wollten wir innenstadtnah und nicht allzu weit von meiner Arbeitsstätte entfernt wohnen. Ohne es darauf angelegt zu haben, fanden wir dadurch unser neues Zuhause direkt an einem Eingang zum Stadtpark, in der Nähe der alten Mühle. Dass das ein Eingang zum Stadtpark ist, war uns aber zunächst gar nicht bewusst. Ehrlich gesagt, haben wir den Stadtpark erst nach unserem Einzug auf der Suche nach einem Kinderspielplatz ‚gefunden‘. Heute wissen wir die Nähe zum Park sehr zu schätzen und nutzen das Gelände regelmäßig, vor allem natürlich für Spaziergänge mit den Kindern.

Für mich selbst ist der Stadtpark auch eine Art Trainingsstätte, und eine besonders schöne dazu. Zum einen bin ich mittlerweile Mitglied des ›TTC Gütersloh und finde es toll, so innenstadtnah und in einer solch idyllischen Umgebung Tennis spielen zu können. Zum anderen jogge ich regelmäßig. Da kommt es mir sehr zugute, dass der Park mit Ausnahme des Botanischen Gartens keine Öffnungszeiten kennt. Ich komme oft erst spät von der Arbeit nach Hause und/oder darf noch die Kinder zu Bett bringen, so dass ich erst nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Laufen beginnen kann – im Winter ja sowieso. Der Park ist abends gut beleuchtet, zumindest meine ,Stammstrecke’. In anderen Städten musste ich da schon deutliche Abstriche machen.

Über den Förderkreis Stadtpark und seine Webseite habe ich von einem Kollegen erfahren. Ich muss zugeben, dass wir bislang doch nur einen Bruchteil von dem erkundet haben, was der Park zu bieten hat, vor allem, was den Botanischen Garten betrifft. Dabei interessiert sich meine Tochter sehr für Pflanzen. Ich habe mir also fest vorgenommen, sobald wie möglich einen Familienausflug vor der eigenen Haustür zu machen und uns etwas intensiver mit der Pflanzenwelt des Botanischen Gartens zu beschäftigen.“


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Lara Kolitzus

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